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Das essenzielle Werkzeug in der Klinisch-psychologischen Behandlung ist unsere Sprache. Mithilfe des Einsatzes von Sprech- und Sprachtechniken aus der Klinischen Hypnose können wir in der klinisch-psychologischen Behandlung noch bessere Behandlungserfolge erzielen: Behandlungseffekt + Nocebo-Effekt + Volebo-Effekt = bestmöglicher Behandlungseffekt In diesem Workshop begeben wir uns auf eine Sprachreise zur Insel „Psychologien“ um von Genies
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Traumatische Erfahrungen hinterlassen oft Spuren, die weit über das eigentliche Ereignis hinausgehen. Ängste, innere Anspannung, Selbstzweifel, emotionale Überreaktionen oder belastende Beziehungsmuster können häufig auf unverarbeitete prägende Erfahrungen zurückgeführt werden. In diesem Workshop erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die Grundlagen moderner Traumatherapie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sogenannte formative Erinnerungen unser heutiges Erleben,
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Das essentielle Werkzeug in der klinisch-psychologischen Behandlung ist unsere Sprache. Mithilfe des Einsatzes von Sprech- und Sprachtechniken aus der Klinischen Hypnose können wir in der klinisch-psychologischen Behandlung noch bessere Behandlungserfolge erzielen: Behandlungseffekt   +   Nocebo-Effekt   +   Volebo-Effekt   =  bestmöglicher Behandlungseffekt ↑↑↑ In diesem Workshop begeben wir uns auf eine Sprachreise
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Jan Philippi ist Psychologe & Coach. Er hat sich auf die Themen Leadership, Stressmanagement, Burnout Prävention und Achtsamkeit spezialisiert. In diesem Workshop gibt er einen Überblick in seine Coachingmethoden, aber auch in die Selbstständigkeit und den Aufbau des eigenen Business.
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Die klinisch-psychologische Behandlung von PTBS basiert auf evidenzbasierten Methoden, die darauf ausgerichtet sind, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und die emotionale Stabilität zu stärken. Zuerst wird ein kurzer Überblick darüber gegeben, wie sich Traumafolgestörungen (PTBS und komplexe PTBS) bei betroffenen Menschen zeigen können. Danach wird in einer kurzen Übersicht über die Phasen eines Behandlungsablaufes und
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Der Workshop richtet sich an Psychologiestudierende, die die Schnittstellen zwischen Klinischer Psychologie, Gesundheitspsychologie und Klimapsychologie näher kennenlernen möchten. Gemeinsam widmen wir uns der Frage, wie Psycholog:innen in der Arbeit mit Klient:innen, die von der Klimakrise betroffen sind, wirksam und gleichzeitig selbstfürsorglich handeln können. Im Mittelpunkt stehen dabei Ressourcen wie Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und Tiefenökologie, die
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Die Präsentation widmet sich dem Einsatz virtueller Realität (VR) in der klinisch-psychologischen Behandlung. Zunächst werden allgemeine Informationen zur VR-Technologie und ihren Einsatzmöglichkeiten im klinisch-psychologischen Bereich gegeben. Im Anschluss folgen Einblicke in die technischen Anforderungen und Lizenzierungen, die für den therapeutischen Einsatz notwendig sind. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung, illustriert durch Fallbeispiele aus
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Die Präsentation thematisiert die stationäre Behandlung von Essstörungen und psychosomatischen Erkrankungen an der Medizinischen Universitätsklinik Wien. Zunächst wird ein Überblick über die häufigsten Krankheitsbilder in unserem klinischen Alltag gegeben. Anschließend werden die multidisziplinären Therapieansätze vorgestellt, und dabei insbesondere auf den Einbezug von Schema-orientiertem und achtsamkeitsorientiertem Arbeiten eingegangen. Hierbei wird auch unser multimodaler Turnus für
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Im Rahmen des Workshops setzen wir uns aus einer neurodiversen Perspektive mit Autismus auseinander. Dabei sehen wir uns an, wie unterschiedlich Autismus sich präsentieren kann und fokussieren uns auf einzelne wichtige Konzepte und Begriffe sowie die Diagnosekriterien im ICD und DSM. Aufgrund der häufigeren Überlappung mit ADHS schauen wir uns die Unterschiede zwischen den
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Folgende Themen werden in der Veranstaltung behandelt:       Was ist eigentlich eine neuropsychologische Diagnostik und wann braucht es diese?       Welche Informationen gewinnt man durch eine neuropsychologische Diagnostik?       Wozu werden die Ergebnisse verwendet und wem sind sie nützlich?       Welche Therapieoptionen gibt es?